MonatsarchivMai 2009

Estate Sales

26. Mai 2009

Seit über einem Jahr beherrschen Kreditblasen, Rezessionsängste und Kapitalismuskritik die Schlagzeilen. Hier, im Mutterland allen genannten Übels, sind die Auswirkungen auf Privathaushalte auch am deutlichsten spürbar. Besonders in den wohlhabenden Vierteln Upstates (so nennt man die Metropolregion New Yorks) rechnet der Immobilien-Sensenmann fleißig die Verspekulationen seiner Opfer ab.

Während die Krise die Wirtschaft gerodet hat, hat sie jedoch auch neue Setzlinge gepflanzt. So verzeichnen Kunst- und Antiquitätenhändler derzeit ein blühendes Gewerbe. Sie folgen dem Sensenmann auf Schritt und Tritt und helfen ihm beim Ausräumen, um anschließend an diejenigen weiterzuverkaufen, deren finanzielle Rücklagen nicht entschwunden sind.

An den Wochenenden heißt es nun also früh aufstehen und auf nach Westchester. Die gesamte Einrichtung von Knopf bis Couch kommt unter den Hammer. Estate Sale nennt man diese Aktion. Dabei kann man echte Schnäppchen machen, wenn Leute nicht wissen, was genau sie eigentlich verkaufen. Darum übernehmen meist spezialisierte Makler solche Ausverkäufe. Selbstredend, dass auch sie zu den eindeutigen Gewinnern der Krise gehören. Der Andrang auf derartige Gelegenheiten ist trotz der Vielzahl an selbigen immens. Extra für diesen Zweck eingerichtete Internetseiten verkünden rechtzeitig, wo es was zu holen gibt.

Drei Stunden vor dem angesetzten Beginn findet man sich dann meist in einer langen Schlange ungeduldiger Menschen wieder; so auch am Samstag. Ungewöhnlicherweise fand der Estate Sale diesmal mitten in Manhattan statt. Ausgeräumt wurde ein 6-Zimmer-Penthouse mit Direktblick aufs Chrysler Building, unweit vom MoMA. Das Ehepaar, das es bewohnte, hatte es in den 60er Jahren, als das Gebäude gebaut wurde, erstanden. Ein Blick durch das Labyrinth von Zimmern und Dachterrassen lässt keinen Zweifel, dass es sich um sehr gut situierte Leute gehandelt haben musste. Die Besitzerin besaß drei riesige begehbare Kleiderschränke sowie ein komplettes Kleiderzimmer, gefüllt mit feinster Garderobe von vier zurückliegenden Jahrzehnten. Die Etiketten lesen sich wie das „Who-is-who“ der Designer. Hauptattraktion eines Kleiderschranks war wohl der schneeweiße, voluminöse Lagerfeld-Pelzmantel mitsamt Schuhen, Handtasche, Muff und Schuhen. Einige der Frauen, die ich traf, haben einen Garderobenhandel. Andere interessieren sich wiederum nur für Geschirr. Ich selbst konzentrierte mich auf Kunstgegenstände, Bücher und Möbel, wurde jedoch nur teilweise fündig.

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In einer kleinen Truhe fand ich ein Kärtchen, das den Finder im Falle des Verlusts eines Stückes bittet, es an den Besitzer – in diesem Fall Lidia Sava Callvert und Luminitza Sava – zurückzugeben. Es ist ein seltsames Gefühl, durch die Wohnung dieser Menschen zu gehen, die, wie ich herausbekam, durch die Madoff-Pleite einen großen Teil ihres Vermögens verloren haben. Es erinnert mich an eine Szene aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“, in der Amélie eine Blechschachtel findet, in der ein kleiner Junge für ihn wertvolle Dinge aufbewahrte. Dieser ist inzwischen 50 Jahre gealtert und wird durch Amélie in seine Kindheit zurückversetzt. Während ich Bücherwidmungen lese, Schränke öffne und Zimmer betrete, die so aussehen, als wäre Familie Sava Callvert nur eben kurz zum Einkaufen gefahren, habe ich ein ähnliches Gefühl. Ich lerne eine Familie kennen, ohne sie kennengelernt zu haben und erfahre indirekt viel über ihren Lebensalltag, ihre Interessen und ihre Angewohnheiten. Es ist offensichtlich, wen sie über die Jahre gewählt haben, wo man sich zurückgezogen hat, wenn man seine Ruhe haben wollte, welche Kunstrichtung ihnen gefallen hat, wie ihre Freunde sie genannt haben; selbst, wo sie miteinander geschlafen haben. Ich werde ebenso ungewollt in ihre Vergangenheit gestoßen und lerne im Vorbeigehen sehr viel über die amerikanische Kultur.

Letztlich habe ich einige Dinge gekauft, die ich versuche, weiterzuverkaufen. Dieses Ziel vereint den Großteil derer, die an Freitagen und Samstagen um 3 Uhr morgens aufstehen, um einer der ersten zu sein, die die Wohnung betreten. Dabei bekommt man Nummern, die angeben, der wievielte Interessent man ist.

Bei lukrativen Estate Sales kommt es nicht selten vor, dass in den letzten Minuten vor dem Anpfiff die Reifen quietschen und größere Händler dazustoßen, die dem ersten in der Schlange 50 oder 100 Dollar in die Hand drücken, um seinen Platz zu bekommen. Wenn sich dann die Pforten öffnen, kleben sie wie wild geworden Sticker an die Gegenstände ihrer Wahl. Das sind jedoch noch die harmloseren Methoden, denn unlauterer Wettbewerb blüht in den kritischen Zeiten ebenso auf. Sehr bekannt für seine Radikalität ist ein Händler, der es vorzieht, seine Konkurrenten wegzuschubsen oder deren Sticker von Dingen zu entfernen, mit denen er daraufhin zum Bezahlen geht. Oder aber er bringt seine Mutter mit, die sich hinter ihm in der Schlange einreiht. Während er schleunigst die Wohnung betritt, hat seine Mutter eine große Tasche auf dem Rücken und imitiert, dass sie aufgrund ihres Alters kaum vorwärts kommt, um die Menschen hinter ihr zu blockieren. Andere warten bis zum Schluss mit ihren gesammelten Gegenständen, um dann angesichts der Tatsache, dass niemand mehr da ist, weitaus günstigere Preise zu diktieren. Letztlich ist natürlich auch Diebstahl nicht selten.

Nichtsdestotrotz ist es eine sehr interessante Erfahrung, die ich hier in New York für mich entdeckt habe. Ich wünsche dennoch niemandem, dass fremde Menschen einmal wie wütige Aasgeier auf das Öffnen der einstmals eigenen Tür warten werden.

Gedenken

22. Mai 2009

Zunächst möchte ich meiner Bundesrepublik ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren. 60 Jahre – das ist ein stolzes Alter, bedenkt man die Nachkriegswirren, die Teilung und Wiedervereinigung des Landes sowie die globalen und internationalen Herausforderungen. Geboren als Kind von Uncle Sam und Marianne in Union-Jack-Windeln, wie es Guido Knopp, Allzweckhistoriker des ZDF liebevoll flankierte, hat die Republik bis zum heutigen Tag wahrlich einigen Belastungsproben standgehalten. Wie jüngst enthüllt, sogar dem Stasi-Massaker des Karl-Heinz Kurras’ auf Benno Ohnesorg , das der 68er-Bewegung den Zündfunken gab. Es gibt Gründe genug, angesichts dieses Jubiläums stolz auf unsere Nation sein zu können, allen voran das Grundgesetz.

In den Vereinigten Staaten gedenkt man dieser Tage ebenfalls; hier jedoch den für das Vaterland gefallenen Soldaten, von denen es bedauerlicherweise seit George W. ein paar mehr gibt. Der Memorial Day fällt seit 1868 auf den letzten Montag im Mai und so ergeben sich verlängerte Wochenenden, die von den Amerikanern meistens für Ausflüge und Familienbesuche genutzt werden. Bereits Freitagnachmittag gleichen New Yorker Büros Geisterschiffen. Leider hat sich die Sonne von Montag bis heute aufgezehrt, dafür werden Sturm und Regen angekündigt.

Mein erstes Bad im Pazifik muss somit wohl noch etwas warten. Stattdessen werde ich das American Museum of Natural History besichtigen. (Jedoch nicht nachts, wie Ben Stiller). So habe ich wenigstens ein wenig maritimes Flair. Außerdem bin ich noch ein paar Fotos schuldig, die ich am Wochenende definitiv hier einbauen werde. Eins muss ich aber vorwegnehmen: so schön diese auch sein mögen; was ich hier neben all den aufregenden Erfahrungen und bewegenden Momenten mitnehme, ist vor allem die Gewissheit, dass ich in Deutschland alt werden möchte; hoffentlich weit mehr als 60 Jahre.

Amtrak

21. Mai 2009

Amtrak ist nicht etwa ein schamanischer Begriff, (jedenfalls nicht im engeren Sinne) sondern bezeichnet den Firmennamen der amerikanischen National Railroad Passenger Corporation; sozusagen die AB BAHN. Wer mal das Vergnügen und die Gelegenheit hat, wird sehr schnell Unterschiede zur DB BAHN feststellen.

Es fängt bei den Tickets an. Wer der Meinung ist, er könne zuzüglich eines kleinen Aufschlags, den man mit Worten wie “ooh, ich musste mich so sehr beeilen und habe es nicht mehr rechtzeitig zum Automaten geschafft” sogar noch abstreifen kann, seine Fahrkarte im Zug erwerben, der wird, noch ehe er den Zug überhaupt sieht, eines besseren belehrt. Wer Verbindungen über Washington D.C, New York und Boston nicht wenigstens eine Woche im Voraus bucht, wird eher als verrückt gehandelt.
Ohne es zu wissen, habe ich gottseidank rechtzeitig gebucht. Ein Ticket habe ich trotzdem nicht in den Händen gehalten. Dieses gilt es an so genannten Quik-Traks abzuholen. Ist doch ganz einfach. Nach der erfolgreichen Buchung, druckt man sich eine Bestätigung mit Bar-Code aus, die man am Tag der Reise zum Quik-Trak bringt, um den Bar-Code gegen Tickets einzutauschen. Diese Geräte verfügen, sofern sie keinen Randalen zum Opfer gefallen sind (New York ist ja für seine Friedlichkeit bekannt), über einen Scanner. Et voilà: nachdem man 10 Minuten damit verbracht hat, zu bemerken, dass ausgerechnet zwei der avisierten Quik-Traks kaputt sind (man erkennt diese an Leuten, die mit argwöhnischem Blick drumherumstehen oder durch mechanische Eingriffe Funktionalitäten herauszukitzeln suchen), hält man freudestrahlend seinen Schein in die Glückseligkeit in den Händen.

Nun heißt es warten. Wer sich damit nicht abfinden möchte, wird Bekanntschaft mit einer recht unverständnisvollen, übergewichtigen schwarzen Dame in dunkelblauem Kleid (Designer: Amtrak) machen, die darauf hinweist, dass man auf die Ansage hören solle. Und tatsächlich, in fließendem Nuschel-Amerikanisch, das bei der äußerst geringen Anzahl an Menschen in der New Yorker Penn Station selbstverständlich einwandfrei vernommen werden kann, wird zum Boarding aufgerufen. Ist Amtrak nicht vielleicht doch eine Fluglinie? Innerhalb dieses kurzen Überlegens wird sich ein chaotisches Gemenge zu einer exakten Linie formieren. Ich muss unweigerlich erneut ans Fliegen denken. Wer schonmal mit easyjet geflogen ist, weiß, was passiert, wenn das zuständige Bodenpersonal ansatzweise den Verdacht erweckt, zum Boarding bereit zu sein. Nun gilt es dem Bahnhofspersonal das gültige Ticket zu zeigen. Die Dame im dunkelblauen Kleid wirkt hektisch. Ich habe versehentlich mein Rückfahrtsticket in den Händen und bin gezwungen, meine Tasche abzustellen, um das richtige herauszuholen. Die Menge hinter mir staut sich. Für niemand anderen geht es auch nur einen Zentimeter weiter. Ich werde aufgefordert an die Seite zu treten, was ich nicht gehört habe. Wütend lässt man mich mit dem korrekten Ticket passieren. Ich nehme gelassen meinen Weg durch den Tunnel. Unnütz zu erwähnen, dass man dies auch auf dem Weg zum Flugzeug machen würde.

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Meine Zweifel werden beim Blick auf einen silber-blauen metallischen Hochgeschwindigkeitszug ausgelöscht. Freie Platzwahl. Koffer und Taschen gilt es in so genannten Overhead Compartments zu verstauen. (Zug! Zug! Zug!) Darauf wird einen spätestens die Stewarde … ääh Zugbegleiterin – so heißen die ja neuerdings – aufmerksam machen. Schließlich sind die Züge meist hoffnungslos ausgebucht. Eine praktische Angelegenheit, denn so lässt sich rechtfertigen, dass der Preis eines Tickets von der Auslastung abhängt. Wer am Tag der Abreise seinen Zug verpasst oder aus anderen Gründen umbuchen muss, kann das gerne machen, sollte seinem Portmonee dann jedoch auch die Lüftung gewähren. Ist das nicht beim Fliegen ähnlich? Endlich alles verstaut und niedergelassen ist der Laptop schon aufgeklappt und an die Stromversorgung angeschlossen. “Stromversorgung” ist in diesem Fall ein Euphemismus. Wer seinen Akku-Sparmodus im Falle fehlender Stromversorung aktiviert hat, läuft Gefahr, aufgrund der dauernden Helligkeitsschwankungen epileptischen Anfällen zu erliegen. Vielleicht hatte ich aber auch nur Pech bei dieser Fahrt.
Das Wetter war jedenfals bombastisch; nicht eine einzige Wolke am Himmel. Dennoch wollte ich den Ansagen von umgerechnet 30°C nicht glauben, da ich gerade aufgestanden war, um meinen Pullover aus dem Koffer zu holen, da ich blaue Fingernägel bekam. Die Fahrt macht Spaß, vorbei an wunderschönen Landschaften, ansehnlichen Städten, dichten Wäldern, einer malerischen Küste und gigantischen Kraftwerken. Man lernt, Amtrak zu lieben.

Wer jedoch – wie in so manchem ICE – darauf hofft, dass ein Zugbegleiter es nicht rechtzeitig schafft zur Fahrkartenkontrolle, erliegt einem Irrtum, mal ganz davon abgesehen, dass es faktisch keine Chance gibt, den Zug überhaupt nur aus der Entfernung zu sehen, ohne sich im Besitz einer gültigen Karte zu befinden. Es mag daran liegen, dass amerikanisches Zugpersonal keine modernen Geräte mit sich herumträgt, die einen Ticketausdruck mit Kreditkarte und Bonuspunktsammelaktion innerhalb einer Viertelstunde gewährleisten, sondern dass sie einzig unterschiedlich farbige Streifen und einen Locher mit sich tragen. Die Streifen werden an die Overhead Compartments geheftet und signalisieren, wie viele Personen wo ein- und aussteigen. Da können sich die “Ist-noch-jemand-dazugestiegen”-Propagandisten eine Streifen von abschneiden.

Und wenn schließlich in gestochenem Englisch sinngemäß “Thank you for travelling with Amtrak” ertönt, dann war es insgesamt doch eine gute Fahrt!

Kommunikationskanäle

20. Mai 2009

Das 21. Jahrhundert mag voranschreiten, doch in puncto Kommunikation ist der gute alte Brief nachwievor die Speerspitze. Neben e-Mail, Blog und Community-Profilen erreicht man mich bis zum 4. September 2009 also auch so:

800 Riverside Drive, Apt. 5 J
10032 New York City, NY
United States of America

Ein wenig Fortschritt muss dann aber doch sein:

+1 (347) 542 1016

Meine alte Handynummer ist bis Dezember 2009 eingefroren.

Over the ocean

19. Mai 2009

Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn man am Flughafen in Berlin Tegel steht und darauf wartet, von einem der großen Vögel mitgenommen zu werden. Das Ziel ist New York, die wohl aufregendste Stadt der Welt.

New York hat Magie: es ist nun schon sechs Wochen her, dass mich der besagte Vogel über dem großen Apfel abgeworfen hat und man müsste meinen, ich hätte mich daran gewöhnt, hier zu leben. Doch das stimmt so nicht ganz. Ich habe gelernt, hier zurechtzukommen, täglich meinen Weg durch das Gewirr von Menschen, Straßen und Bahnen zu finden – doch noch immer habe ich nicht begriffen, dass ich mitten in New York wohne, arbeite, und meinen Weg finde. Ich frage mich, woran das liegt und wie lange es wohl noch dauert, doch ändert es nichts am Zustand.

New York hat Magie: ich bin wahrhaftig nicht der Erste, der das feststellt, denkt man an die vielen Bücher, Lieder und Filme. Das bewahrt mich jedoch nicht davor, Gänsehaut-Anfälle zu bekommen, wenn ich mir einmal mehr vergegenwärtige, dass ich in New York bin. Weihnachten 2006 habe ich genau hier Urlaub gemacht, doch es war ein geplantes An- und Abreisen. Heute blicke ich auf nicht auf weitere vier Tage, sondern vier Monate. Ein Lebenstraum ist in Erfüllung gegangen.

New York hat Magie: ganz praktische noch dazu. Nie zuvor war ich so produktiv wie in diesen Tagen. Nicht nur, dass auf 60-h-Wochen zurückblicke, sondern vielmehr Dinge, die Ewigkeiten auf meiner imaginären ToDo-Liste standen; nun mit einem Häkchen dahinter. Ich spiele jeden Tag am Klavier und lerne Stücke, die ich vor nicht allzulanger Zeit noch für zu anspruchsvoll für mich hielt. Ich lese Bücher im Akkord, die ausnahmsweise mal nichts mit Wirtschaftswissenschaften zutun haben. Es mag banal klingen, doch ist diese Beschäftigung seit Beginn des Studiums beinah eingeschlafen. Außerdem – und das wird auch bald hier ersichtlich sein – habe ich mich ausgiebig der Fotografie gewidmet, wodurch einige interessante neue Projekte entstanden sind. Die Anhäufung der Museen und Sehenswürdigkeiten ist ebenfalls gelichtet, was es ermöglicht, an den Wochenenden auch mal über die Stadtgrenzen hinauszugehen. Das Ergebnis wird ebenso bald hier Platz finden.

Es vergeht kein Tag, an dem ich nichts oder nur wenig tue, da ich die Zeit, die ich hier verbringe, für zu wichtig und erleuchtend halte, um sie wegzugeben. Vielleicht ist das ein Grund, warum ich der festen Überzeugung bin, dass New York Magie hat.

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19. Mai 2009

Nach sechs Wochen ist es nun höchste Zeit, meinen Blog zu beleben und von den überwältigenden Erfahrungen in und um New York zu berichten! In den kommenden Wochen und Monaten werdet ihr hier von meinen Erlebnissen erfahren, Fotos finden und hoffentlich/möglicherweise Antworten oder Kommentare geben.